Sonntag, 29. Dezember 2013

2013 im Rückwärtsgang.

Tante Sonnig hat mir mal gewünscht, dass ich mich irgendwann mal der Vergangenheit mit zwei lachenden Augen zuwende und dabei sagen kann:

"Boah, war das geil!"

Das tue ich, wenn ich auf das vergangene Jahr zurückblicke. :-)
Ich bin so glücklich und befreit und stolz auf all die Dinge, die ich alleine oder mit euch zusammen erlebt oder bewirkt habe. <3 

Kleine Dinge am Wegesrand, die den Tag versüßen.
Mich mit euch zusammen erinnern tut gut. Immer wieder. Das war ein wunderbarer Tag, auch wenn der listige Schneemann schläfrig gemacht hat. ^^

Eine Zigarette am Morgen und Thüringen genießen.

Unsere neuen Traditionen sind die Besten!
Die legendäre "Suppe".
Macht immer wieder Spaß ... mit euch zu trinken ;-)
1 - 2 - 3 - 4 - Chuck - 6 - Larry - 8 - 9 - Chuck - 11 - 12 - 13 - 14 - Chuck - 16 - Larry - 18 - 19 - Chuck!
Die Reisen nach Niederwillingen werden nie langweilig, auch wenn ich immer noch nicht zählen kann. xD

Dialog zwischen Onkel T. und Onkel P. während Seven Psychos:

Onkel T.: "Ich hätte auch gerne 'nen Hasen, den ich immer mit mir rumschleppen kann."
Onkel P.: "Ich wäre gerne ein Hase."
Onkel T.: "Willst du der Hase sein, der auf meinen Armen durch die ganze Welt reitet?" 

Nächster Halt: Greifswald.
Freiheit, Veganismus, Bitchsm und Greifswald: Das waren die besten Entscheidungen dieses Jahr.
Ich tanze die Tänze auf Parties, die ich mir aussuche.
Ich feier' ein Weihnachtsfest ohne Leichenschmaus auf meinem Teller.
Ich liebe, erlebe, respektiere, bestimme selbst und genieße.
Ich gehe immer weiter und bleibe nicht auf der Stelle.

Tapenwechsel.
Auch wenn es immernoch schwerfällt, euch nicht immer um mich zu haben, bereue ich nichts.
Das schönste Gefühl ist es, wenn ich nach Hause komme und es fühlt sich an, als wäre ich niemals weg gewesen. ... 

Esa und ihr Haus-Wahn.
Das Thüringer "Meer"
Ein intensives Konzerterlebnis. System of a Down live gesehen [Häkchen dran]
Heyda <3
Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr wieder ganz oft baden gehen. Diesmal auch in Heyda. Und natürlich auch wieder nachts an einem anderen, ganz bestimmten Ort. :-) Und bei mir am Meer. Und überall, wo es eben passt. Ich freue mich auf die nächsten Sommer-Erlebnisse mit euch. :-D

Nochmal im Disneyland gewesen. [Häkchen dran] und danke. Das hat mir trotz allem sehr viel bedeutet.

Also auf uns,
auf euch,
auf mich,
auf neue Entscheidungen,
auf neues Glück,
auf neue Liebe und neue Freundschaften,
auf neue Erlebnisse,
auf nach Marburg,
auf ein Neues! <3

Montag, 9. Dezember 2013

Lovelace - Der Film.



 


Gestern Nacht habe ich den Lovelace-Film gesehen.
Das lief ungefähr so:
Ich muss sagen, dass ich vorher schon eine gewisse ablehnende Haltung gegenüber diesem Film hatte, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass man(n) das Thema kritisch umsetzen wird. Und während der ersten 45 Minuten habe ich tatsächlich auch drei Zigaretten am Fenster rauchen müssen, um diesen Scheiß zu ertragen.

„Nach einer wahren Begebenheit“ erscheint auf dem Bildschirm.

Wir betrachten eine Linda Lovelace(!), die durch den Porno Deep Throat zum Sternchen in Hollywood wird. Alles supi und knorke. Friede, Freude, Eierkuchen. Sie hat viele Freunde und Fans und ist verheiratet mit einem Mann, der zwar manchmal etwas schwierig ist, aber das passt schon alles ... Tausend Federn flogen aus meinem Kissen vor Aufregung. Ich suchte Schokolade. Bier war leider nicht mehr da … Ich war echt kurz davor, den Film einfach auszumachen, so beschissen fand ich diese Umsetzung. Doch dann: eine Wendung!
„Ich muss jetzt ein paar Dinge richtigstellen“ sagt Linda plötzlich.

Und dann kamen doch noch die „wahren Begebenheiten“ - jedenfalls so ziemlich.
Ein Chuck Traynor, der der Inbegriff eines miesen und stinkenden Arschlochs ist. Eine Mutter, die ihrer Tochter kein Asyl gewährt, um „heilige Rollenverhältnisse“ aufrecht zu erhalten. Eine Linda Boreman(!), die das Gute suchte und das Schlechte fand.

So weit zu den Personen, die Linda in ihren zwei Büchern auch so beschreibt, wie sie später im Film dargestellt werden.
Alle anderen Personen, die relativ wichtige (nicht positive!) Rollen in Lindas Leben spielten, bleiben weiterhin auf einer recht coolen und freundschaftlichen Ebene. So etwa Harry Reems, Gerard Damiano (im Film lediglich als profitgeil dargestellt) und natürlich der liebe, gute Hugh Hefner, den Linda netterweise Hef nennen durfte ….
Dass der tolle Hef Linda genauso vergewaltigt hat und seine Fresse nicht aufbekommen hat, als sie dazu gezwungen wurde, sich von einem Hund besteigen zu lassen, kam komischerweise nicht im Film vor. (Vielleicht hätte es sonst eine fette Klage gegeben!?)
Und am Ende muss natürlich der gute Mr. Big (im Film spielt er Anthony Romano) mit seinen Kumpi's kommen und den bösen Chuck Traynor verprügeln, weil das arme Opfermädchen Linda es nicht alleine hinbekommt. Wollt ihr mich verarschen? Hat sie sich vielleicht mal selbst aus dieser Scheiße befreit? Ist sie vielleicht auch eine extrem starke und supertolle Frau, die ein absolutes Vorbild für alle Frauen sein sollte, die sich in einer ähnlichen Lage befinden? Müssen immer die krassen Macker-Männer kommen und die kleinen, schwächlichen Frauen retten? Pfffffffffffffffffff.... Leckt mich! Ihr habt nichts verstanden, ihr Hollywood-Penner!
Sowas kommt davon, wenn man Bücher Leben nur überfliegt und nicht richtig liest...

Scheißt auf den Film und lest das!


Tolle Zeiten ... vor, nach und zwischen dem Sturm.

Oh, es gibt so viel zu erzählen, aber ich habe so wenig Zeit zum Schreiben...

Die ilmenauer Baracken-Fete war super. Es war supertoll, euch wiederzusehen!
Den ersten schmiedefelder Winterspaziergang habe ich auch schon hinter mir.
Ich habe festgestellt und damit meine Vorahnung bewiesen, dass Erfurt echt toll ist, wenn man nicht gerade dort wohnt.
Es hat (ein bisschen) gestürmt und wir haben es überlebt.

Bester Dialog von der Flurgang am Wochenende:

Wir hören das Schlaflied von den Ärzten.
Ich: "Hattet ihr auch Angst vor Monstern als Kind?"
L: "Na ja, nicht wirklich vor Monstern. Aber ich konnte nicht schlafen, wenn's ganz dunkel war. Deswegen hatte ich immer so ein kleines, süßes Nachtlicht."
Gemeinschaftliches Hihihihi.
Ich: "Und, hattest du auch vor irgendwas Angst als du noch klein warst, J.?"
J: "... na ja... mhhhh ... ich dachte halt nur immer: Scheiße, morgen gibt's schon wieder Kartoffeln."
xD



Ein wundervoller Sonntag-Nachmittag in Greifswald am Hafen.

Ich würde gerne die Geschichte dahinter wissen. :D
Greifswalder Projekt für Nachhaltigkeit beim Waschen.

Und plötzlich, mitten auf der Straße: Verschwendeter Rausch.

Ein freudiger Morgen, Ende November auf dem Balkon.

Ein verkaterter Morgen, Ende November am Bahnhof in Ilmenau <3

<3
Schmiedefelder Übergang vom milden zum harten Winter.
So wie man es kennt und liebt.

Dem Kerl auf dem Flur ein Nikolaus-Geschenk in die Stiefel packen. [Häkchen dran]



Montag, 18. November 2013

Eine düstere Kurzfilmnacht

Hier ein paar Filmchen, die gestern bei der PolenmARkT-Kurzfilmnacht liefen:


 
Tomasz Bagiński - The Kinematograph

Damian Nenow - Paths of Hate

Grzegorz Jonkajtys - Ark


Die Filme sind alle aus dem Hause Platige Image. Das ist ein Filmstudio in Warschau, das vor allem mit Computergrafiken und Animationen arbeitet. (Sieht man ja an den Filmen ^^).
Alle Filme, die gestern liefen, waren unglaublich düster und spielten böse Spiele mit meinen Emotionen. ^^ Ein paar Mal konnte man lachen, aber meistens folgten gleich darauf wieder traurige oder erschreckende Momente. Ich fühlte mich richtig bedrückt als ich aus dem Kino gegangen bin... Heute geht's weiter. Ich hoffe, dass es diesmal auch ein bisschen bunter wird. :)

Mittwoch, 13. November 2013

Die Arglist der Motivation

Jeder kennt es: Der Tag beginnt mit dem verhassten Weckerklingeln. Man fragt sich: "Will ich jetzt wirklich aufstehen, um diese sinnlose Sache zu tun, die ich tun muss?", "Brauche ich dieses Seminar wirklich?" oder "Wenn ich einmal länger schlafe, wird das bestimmt nicht sooo schlimm sein, oder?" Und dann ... dann erhebt man sich trotzdem - widerwillig - und kämpft sich durch den Tag, der dann natürlich wirklich von Beschissenheit geprägt ist. Und am Ende fragt man sich wieder: "Warum bin ich nicht einfach liegen geblieben?"

Mein Tag heute fing eigentlich genau nach diesem Schema an. Doch dann plötzlich ... war alles schön - einfach schön. Ich hatte wieder Momente, in denen ich mir mit einem Lächeln im Gesicht dachte: "Du hast echt alles richtig gemacht. Geil!" Die zwei Seminare heute waren super. Danach bin ich rausgegangen mit unendlich vielen neuen Ideen und alles fühlte sich irgendwie ... horizonterweitert ... an. Ganz komisch, aber echt verdammt cool!

Das Studium in Greifswald fängt an, Rhizome zu bilden. :)
Ich bin so unglaublich krass motiviert... das glaubt ihr nicht ... das glaube ich ja selbst kaum. :D

Es ist endlich mein ... MEIN! :D ... hat auch lange genug gedauert. ^^

Sonntag, 10. November 2013

Stettin

Die Stadt, die sich zwischen all dem Neu in alten Fassaden zeigt.
Die Stadt, in der Katharina die Große geboren wurde.
Die Stadt, in der deswegen in jedem Museum ein Stückchen Thüringen hängt.
Die Stadt, die Alfred Döblins Geburtshaus bei immobilienscout24 verkauft.

Die Stadt, die ihr Theater gegen eine vierspurige Straße tauscht.
Die Stadt, in der H&M schon Luxus ist.
Die Stadt, in die deswegen oft die Deutschen kommen, um dort einzukaufen.
Die Stadt, die wie Paris sein will und es doch nicht schafft.

Eine Stadt, die ihre Kultur zur Seite räumt, um Platz zu schaffen für weißen Beton.
Eine Stadt mit vielen Rätseln.
Eine Stadt in Europa.
Eine Stadt wie alle anderen?
Eine Stadt.
Stadt.
tadt.
adt.
dt.
t.

Die Stadt, die mich wiedersehen wird.

Schöne kleine Gassen am 'Rande' der Stadt.

"Aus Liebe zu den Tieren, Veganismus!"

Hihi.

Dazu hab' ich 90er im Ohr. :D

Die Häuser haben mich am meisten beeindruckt.

Wunderschön.


Das war übrigens ein Restaurant. (Aber: "Was in Stettin passiert, bleibt in Stettin" ... psssst)

Einfach mal den Bäumen freien Lauf lassen. :)
Der Platz vor dem Museum.

"Nichts ist so wie sie sagen" ....

.... und der Film dazu. Füße blättern in einem Buch.




http://www.youtube.com/watch?v=luVtTMPBHMc
Ein Film von Józef Robakowski. (Ausschnitt)
Ich habe mir diesen Film vier Mal angeschaut und bin immer noch sprachlos.



http://www.youtube.com/watch?v=o12vsbSqLH0
Narek Avetisyan - Simulacrum
Die Grundlage war Jan Vermeers Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge.
Daraus hat er 33 neue Bilder gemacht, die sich immer einem anderen Künstler zuordnen lassen.
Genial! 


Oben im Café 22.
Aus einem Deutsch-Lehrbuch. Ich habe gleich zwei Assoziationen dazu. Ihr wisst, was ich meine. xD

Das war Stettin.
Und obwohl ich apokalyptisch krass verschlafen hab' und zum Bahnhof rennen musste, war's wirklich ein supertoller Tag und Zigaretten und Bier gab's natürlich auch. ;)

Übrigens habe ich den Weg zur Kiste am Freitag schneller gefunden. Diesmal hat's nur 25 Minuten gedauert anstatt 45. xD Und Alf Ator.... ha ja, war halt Alf Ator. Da muss man eigentlich nicht viel sagen. ^^

Gute Nacht. :)


Freitag, 8. November 2013

Ein Anriss.

Nun bin ich schon fast einen Monat hier. Irgendwie kommt es mir länger vor.
Ihr fehlt mir und ich denke jeden Tag an euch. Und ich wünschte, ihr könntet all die tollen Dinge mit mir zusammen erleben. :)

Ich war nun schon zweimal am Meer und kann nicht genug davon bekommen.
Wenn man da auf der Brücke am Wasser steht, sieht einfach alles aus wie ein Gemälde von Caspar David Friedrich. ;) Da kann der Tag noch so grau und einsam sein... es ist wunderbar.
Und ein Blick auf den Museumshafen reichte, um meinen Traum vom Piratenleben wieder aufblühen zu lassen! :D Irgendwann segle ich hier schon noch piratenmäßig über's Meer, arrr! Dann kann ich endlich den Punkt auf meiner Liste abhaken. :)

Ansonsten genieße ich die abendlichen Zigaretten auf dem Balkon. Es ist unglaublich cool, den Sonnenuntergang anzuschauen, während die Möwen in den Bäumen singen. :) Aber Onkel T. hatte schon Recht. Er hat gesagt, dem Balkon fehlt eindeutig ein Windschutz. Nach diesem stürmischen Monat kann ich dem nun deutlich zustimmen! ^^

Essbares finde ich hier übrigens auch schneller als ich anfangs dachte. Es gibt eine Suppenbar, die meistens auch vegane Suppen im Angebot hat. Im Naturkostladen sind KeinFleisch und KeineWurst manchmal runtergesetzt. Aldi ist gleich um die Ecke. Und wenn es während der Uni mal schnell gehen muss, geht natürlich auch die altbewährte Brezel vom Bäcker. ;) Aber das tollste Erlebnis war letztes Wochenende beim Inder hier. Der ist selbst Vegetarier und hat mich sozusagen auf kulinarischen Händen getragen. :D Ich habe mich überraschen lassen und dabei kam ein absolut leckeres Gericht mit frischen Kichererbsen (ja, das ist nochmal eine ganz andere Ebene im Gegensatz zu dem Dosen-Zeugs) und Gemüse. Göttlich! Zwar war es etwas teurer als gedacht, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Und wenn ihr alle kommt, müssen wir da unbedingt hin! ;)
Ansonsten habe ich schon Mikrowellenkuchen in Tassen gebacken (dauert fünf Minuten!) und einmal in der Woche gibt's jetzt immer Suppe. Letzte Woche gab's was Asiatisches mit Glasnudeln, Shitake-Pilzen, KeinRindfleisch, Ingwer, Knoblauch und Lauchzwiebeln. :) Ja, so lässt sich's leben! ^^

Ein anderes großartiges Erlebnis war die Demo in Schwerin. Es ging wieder mal darum, dass zu wenig Geld für die Bildung und vor allem auch für Bildungseinrichtungen vorhanden ist. Also eigentlich dasselbe alte Lied wie immer. Aber diesmal war es anders. In Erfurt war die Anzahl der Leute, die bei so etwas (aus ernsthaften Gründen) mitgemacht haben, ja nicht der Rede wert. Am Dienstag waren wir alleine 900 Leute aus Greifswald. In Schwerin waren es insgesamt 3000 Menschen, die vor dem Rathaus demonstriert haben. Die Redner waren allesamt super und zum ersten Mal glaube ich wirklich fest daran, dass wir etwas erreichen werden.
Schwerin ist außerdem eine wundervolle, tolle, schöne, ruhige Stadt (ich finde gar nicht genügend passende Adjektive ^^ HERRLISCH!). An einem See habe ich geschätzte 559505409405 Möwen gefüttert, die plötzlich alle auf einmal um mich herum geflogen sind. Solche Augenblicke vergisst man nie (auch wenn ich für einen kleinen Moment Angst hatte, weil es schon so ein bisschen Hitchcock-mäßig war ^^)!

Gestern war ich bei einem Vortrag, bei dem es um die Judenverfolgung in Greifswald ging. Hauptsächlich ging es um die Dinge, die am 09.11.38 in und um Greifswald herum passiert sind. Außerdem wurde dazu aufgerufen, am Samstag nach Friedland (ein kleines Kaff hier in der Nähe) zu fahren und die "Besorgten Bürger" zu stoppen, die gegen das Asylantenheim demonstrieren wollen. Die Redner haben auch hier super zum Ausdruck gebracht, was an diesem Tag erreicht werden soll. Natürlich geht es in erster Linie darum, die "Besorgten Bürger" bei ihrem Fackellauf zu stören. Um die Umstände im Heim direkt wird man sich an einer anderen Stelle nochmals kümmern.
Ich hatte nun die blöde Aufgabe, mich zu entscheiden. Zudem steht nämlich noch eine Fahrt nach Polen an. Ich habe mich heute, wenn auch schweren Herzens, doch für Polen (Stettin) entschieden und werde Friedland sicher an einer anderen Stelle nochmals unterstützen. Ich hoffe das Beste für morgen in Friedland!

Ja... und gleich gehe ich in die Kiste und schaue mir Alf Ator an. ^^
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende. Hab euch lieb! :)

Lecker Ssssupppe :)

Der 5-Minuten-Mikrowellen-Kuchen. Frisch und warm.

Sonnenuntergang auf dem Balkon.

Wenn der Tag mal düster anfängt: Heißer Tee in der Tasse von der Sonne <3

Immer der Nase nach.

Unbeschreiblich.

Meine Mutti :)

Ich will mit!

Schnuckelige kleine einsame Möwe...

Arrrr!
 Ich mag immer ulkige Sprüche auf Schildern. Mein persönliches Best Of:
3. "Meine Uni ist so arm ... Wenn mein Prof am Ryck sitzt, werfen die Enten mit Brotkrumen."
2. "Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Wissen floppt ab 2014"
1. "Nur wer sich bewegt, spürt seine Ketten!" (wie wahr...)
Man beachte das Schild ;)    


Das schöne Schloss :)


 Und in der nächsten Ausgabe erfahren Sie:

Wie war Polen?
Und natürlich: Hat Esa den Weg zur Kiste diesmal gefunden?